Narrenbuch 2017

Paragraph 1

Ein allseits bekannter und hochmotivierter Junggärtner kam mit einem Bärenhunger am Abend von einem anstrengenden Tag nach Hause. Man kann von Glück sprechen, dass er so eine sorgsame und hilfsbereite Freundin hat, die ihm immer gut seinen Kühlschrank füllt. Ihm selbst würde nämlich ein Stollen Brot mit einem Ring Fleischwurst genügen, um satt zu werden. Doch seine Maus sorgt für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. So kauft sie ihm auch immer wieder neue Dinge zum Essen, die er selbst nicht kennt. Nachdem er mit einer großen Portion Spaghetti den ersten großen Hunger gestillt hatte, hatte er noch Lust auf etwas Süßes. So ging er an den Kühlschrank, um nach einem Nachtisch zu schauen. Dort entdeckte er einen kleinen Becher mit einem hübschen Deckel, auf dem ein Tiramisu abgebildet war. Begeistert von seinem Fund und mit großem Heißhunger auf das Tiramisu setzte er sich wieder zu seiner Maus aufs Sofa. Benni schob sich dann genüsslich einen Löffel nach dem anderen in Mund. Doch plötzlich stellte er seiner Maus die Frage, warum das Tiramisu, das sie gekauft hat, denn gar nicht nach Tiramisu schmecke. Daraufhin fing seine Maus herzhaft an zu lachen und klärte Benni auf, dass es sich bei seinem Dessert nicht um ein Tiramisu handeln würde, sondern nur um einen Becher Mascarpone, den sie zur Herstellung eines Tiramisus gekauft hatte. Und so wurde Benni wieder über ein neues kulinarisches Lebensmittel aufgeklärt, das er ihm Rohzustand noch nicht kannte.        

Und die Moral von der Geschicht:

Lockt der Deckel mit Genuss,

man trotzdem vorher lesen muss!

 

Paragraph 2

Nicht nur die Herren der Schöpfung schaffen es in unser goldenes Buch der Narretei, auch die Damen. So ist es dieses Jahr auch einer Elferfrau geglückt, wozu sie sich jedoch auf eine lange und beschwerliche Reise begeben musste. An manchen Tagen ist es einfach so, dass man auf zwei Hochzeite gleichzeitig tanzen muss. So war es auch bei ihr. Am Mittag hat sie noch mit vollem Elan an der „Rund Um“ in Lindau mitgesegelt. Als sie dann endlich im Ziel angekommen war, drängte nämlich schon die Zeit, da auf der Insel nämlich der 50-ste Geburtstag unserer Pavillon-Rosi stattfand, zu dem sie ebenfalls wollte. Also begab sie sich schnurstracks zum Bahnhof, um mit dem Zug einmal um den See zu tuckern. Eigentlich ging ihr das alles viel zu langsam und so musste sie sich auch an jeder Haltestelle aufregen, warum der blöde Zug eigentlich in jedem Kaff halten muss. Endlich in Radolfzell angekommen, war das Ziel schon vor Augen. Flott sprang sie mit ihren langen Beinen von einem Zug in den nächsten und vor lauter sportlichem Elan missachtete sie, dass sie gerade nicht in den Seehas sondern in das Seehäsle gehoppst war. Und so ging es dann erst mal Richtung Stockach. Bis sie dies jedoch bemerkte, vergingen einige Stationen, sodass sie dann am Bahnhof Stockach genug Wartezeit hatte, um sich über sich selbst aufzuregen und diese Aufregung mit einem Piccolo zu beruhigen. Als sie dann endlich wieder zurück in Radolfzell war und erfolgreich den richtigen Seehas erwischt hatte, ging es Richtung Reichenau. Es konnte ihr dann nicht schnell genug gehen und so bemerkte sie gar nicht, wie Johannes Bliestle sich plötzlich zu ihr saß. Dieser sprach Michi an und fragte sie, woher sie denn komme. Daraufhin musste sie erst mal ihre ganze Odyssee berichten und dabei ließ sie natürlich kein Detail aus. Am Ende des Gesprächs fragte Johannes dann, warum Rosi denn eigentlich in Konstanz feiern würde. Michi korrigierte ihn sofort und meinte, dass Rosi natürlich auf der Au feiere. Da war Johannes dann doch sehr überrascht und fragte sie ganz verwirrt, warum sie denn noch im Zug sitze, sie befänden sich doch bereits am Bahnhof Petershausen. Als Michi dann zum Fenster hinaus blickte, konnte sie es kaum glauben und stand der Verzweiflung nahe. Ihr blieb dann nichts anderes übrig, als in Konstanz wieder auf den nächsten Zug zu warten und dann endlich mit mehrstündiger Verspätung auf Rosis Geburtstagsfest anzukommen.                  

 

Paragraph 3

Im letzten Jahr machten sich die Ministranten unserer Kirchengemeinde auf den Weg, unserem Kirchenoberhaupt in Rom einen Besuch abzustatten.

Im Vorfeld wurde die Ministrantenwallfahrt in die italienische Hauptstadt akribisch vorbereitet. Neben einer großartigen Kuchenaktion und  der  Erstellung eines abwechslungsreichen Programms vor Ort, sollte auch die Busfahrt mit einem spannenden Unterhaltungsprogramm aufgepeppt werden. Da dies natürlich Chefsache ist, kümmerte sich der Oberministrant höchstpersönlich um dieses. Zu diesem Zeitpunkt konnte jedoch noch niemand ahnen, dass das Programm im Bus heißer werden würde als das subtropische Klima Italiens.     

Nachdem sich Lukas ein paar nette Spiele für die Busfahrt überlegt hatte, dachte er, dass man zwischendurch auch mal einen Film anschauen könnte. Daraufhin ging er das Fernsehprogramm durch, um nach einem geeigneten Film zur Aufnahme zu suchen. Wie durch eine göttliche Eingabe, wurde er prompt fündig und programmierte die Aufnahme für „Sister Act“, ein durchaus passender Film für eine Ministrantenwallfahrt.

Endlich war es soweit und die Ministranten saßen gut gelaunt im Bus nach Rom. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte und die Gespräche ausgingen, fragte Pater Stephan, ob denn nicht jemand einen netten Film dabei hätte. Lukas streckte ihm ganz stolz seine „Sister Act“-Aufnahme hin mit dem Kommentar: „Pater Stephan, ich hab extra was Passendes aufgenommen, ein Film für jung und alt, den jeder mag.“

Voller Vorfreude fokussierte sich die ganze Gruppe auf die Fernsehbildschirme. Der Spaß an der Komödie war den Kindern ins Gesicht geschrieben, doch sollte der eigentliche Höhepunkt erst bei der ersten Werbung kommen. Lukas hatte nämlich nicht daran gedacht, dass wenn man einen Film nachts auf RTL II aufnimmt, die Werbeunterbrechungen eventuell nicht den passenden Inhalt für eine Ministrantenwallfahrt ausstrahlen. Und so war Pater Stephan der Schock wahrlich ins Gesicht geschrieben, als plötzlich ein halbnacktes, blondes Mädchen sich den Telefonhörer um die Brust kreiste. 

Und die Moral von der Geschicht:

Bei Videoaufnahmen in der Nacht,

man oft erst bei der Werbung wird hellwach!

 

Paragraph 4

Gute Musik hört jeder gern,

dazu muss man nicht reisen fern.

In der Bürgermusik sind so manche fleißig,

obwohl sie sind schon längst über dreißig.

Doch auch im Alter ist das Proben wichtig,

sonst spielt man einfach nicht mehr richtig.

Als Elektromeister immer unterwegs,

und auch als Posaunist übt er stets.

Doch seiner Mona geht dies auf den Keks,

deshalb übt er nun unterwegs.

Auf der Hochwart ist nun der neue Ort,

dort ist er weit genug von zuhause fort.

Auf der oberen Ergat man es jedoch hört,

doch es dort nicht jeden stört.

Bernhard hört die bekannte Melodie,  

weit weg sein kann das nie.

Der Klang kommt doch gleich von nebenan,

ist der Alois denn schon wieder dran.

Der übt dort schon seit Stunden,

da muss er ihn doch gleich überrunden.

Am Fenster geht der Klang hinaus,

und direkt bei Alois ins Haus.

Dieser ist ganz erstaunt,

und war bis eben auch gut gelaunt.

Doch wenn der Nachbar so viel probt,

er ihn dann in der Bürgermusik überholt.   

Schon hat er seine Posaune in der Hand,

und übt am laufenden Band.

So ging dieses Spektakel über mehrere Wochen,

und ließ dabei die Musikherzen fleißig pochen.

Zum Schluss es endet in einem großartigen Konzert,

der geflossene Schweiß war es dementsprechend wert.

Doch die Lehre sollte sein,

auf der Reichenau ist man nie allein.  

 

Paragraph 5

Weihnachten steht immer schnell vor der Tür, besonders in der durchaus hektischen Adventszeit. Dessen ist sich auch eine aufgeweckte und ihrem Mann gegenüber temperamentvolle  Blondine aus dem Hörnle bewusst. Deshalb war es ihr auch ein großes Anliegen, dass der Christbaum rechtzeitig besorgt wird. Dies teilte sie ihrem Mann bereits frühzeitig mit. Berndt ließ sich für das Besorgen des Baums jedoch reichlich Zeit, da er wusste, dass seine Gattin ihn oft genug daran erinnern würde. Dieses Verhalten brachte Ingrid jedoch auf die Palme. Deshalb, und da sie wusste, dass Berndt es eh vergessen würde, beauftragte sie Valle dazu, einen Christbaum zu kaufen. Am Heilig Abend sollte Valle dann den Baum zum Schmücken in die Wohnung holen. Doch im Augenblick, als Valle nach unten ging, um seinen gekauften Baum zu holen, kam ihm Berndt mit seinem Prachtbaum entgegen. Aus Frust darüber, dass seine Ingrid ihm wohl nicht vertraute, dachte sich Berndt, dass er sich auch seinen eigenen Christbaum im Block mit dekorativer Noppenfolie schmücken könnte. Doch als Berndt und Valle gerade dabei waren, um den schöneren der beiden Bäume zu erschnäpseln, kam Constanze verzweifelt herein und meinte, dass sie und Oskar in einer misslichen Lage wären und weit und breit keinen passenden Christbaum mehr finden würden. Und so löste sich die Frage um den Standort des zweiten Baumes von ganz alleine.

 

Und die Moral von der Geschicht:           

Fehlt dir an Weihnachten mal der Baum,

musst du nur bei Wagners schaun.   

 

Paragraph 6

Wenn im Frühjahr die ersten Blumen sprießen und die Vögel wieder singen, dann ist doch genau der richtige Zeitpunkt gekommen für einen ausführlichen Frühjahrsputz. Das dachte sich auch ein junger und ambitionierter Betriebswirt, wohnhaft in der Mittelzeller Straße. Nachdem er seine Wohnung auf Hochglanz gebracht hatte und sich für das großartige Ergebnis selbst auf die Schulter klopfen musste, überlegt er, was es nun noch zu tun gäbe. Da erinnerte er sich daran, dass Zappel ihm im vorigen Jahr ein Mittel gegeben hatte, um gegen die lästigen Spinnen am Fenster zu spritzen. Da der Sommer damit ohne jegliche Belästigung vorüber ging, beurteilte er das Mittel als gut und machte sich auf die Suche. So stiefelte er zum Schuppen hinterm Haus, um nachzusehen, ob dort immer noch die Spritzmaschine mit dem Wundermittel steht. Tatsächlich stand sie immer noch dort und so ging er freudestrahlend wieder nach oben, um seine Fensterrahmen damit großzügig zu besprühen. Nach erfolgreich getätigter Arbeit war er wieder äußerst zufrieden und konnte in dieser Nacht beruhigt schlafen. Nach einigen Tagen traf er Zappel hinterm Haus an und berichtetet ihm, dass er so frei war und wieder das Spinnenmittel benutzt habe. Daraufhin meinte Zappel, wo er es denn gefunden habe. Meinrad antwortet, dass er die gelbe Spritzmaschine im Abstellraum verwendet habe, in dieser sei es ja im  letzten Jahr auch gewesen. Doch da musste ihn Zappel leider enttäuschen. Zwischenzeitlich hatte er nämlich die Spritzmaschine mit dem Allzweck-Unkrautvernichter „Roundup“ gefüllt, welches Meinrad also nicht-wissend an all seine Fenster gesprüht hatte. Und da Meinrad also lieber seinen grünen Daumen zum Fenster raus sprüht, haben seine Zimmerpflanzen den Sommer auch nicht überlebt.

Und die Moral von der Geschicht:

Prüfe, bevor du beginnst du spritzen,

sonst kommen die Spinnen nicht ins Schwitzen!

 

Paragraph 7 

Ein passionierter Angler und Elferrat des Narrenvereins wollte sich akribisch auf die Hauptuntersuchung seines Bootes vorbereiten. Um ja nichts zu vergessen und ein Paradeboot vorzuzeigen, ging er nach und nach seine handschriftliche Check-Liste durch. Dabei stellte er jedoch fest, dass in seinem Boot noch eine weitere Schwimmweste fehlte. Daher blieb ihm nichts anderes übrig, als schnellstens eine weitere Schwimmweste zu bestellen. Dazu bietet das Internet ja eine Fülle an Angeboten, die er sorgsam sondierte. Einfach ist diese Aufgabe nicht und brachte schon so einige zur Verzweiflung, das günstigste Angebot zu finden. Doch aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Säckelmeister des hiesigen Narrenvereins und seinem zielsicheren Händchen für günstige Pullis, die ewig halten, machte er natürlich das Schnäppchen des Jahrhunderts. In der darauf folgenden Elferratssitzung berichtete Burkhardt ausführlich und stolz wie Oskar von seinem sensationellen Deal. Natürlich hatte er aufgrund des niedrigen Preises von 2 Euro nicht nur eine Schwimmweste bestellt sondern gleich vier. Doch die Überraschung sollte nicht lange auf sich warten lassen, als am Ende der Woche dann ein ziemlich kleines Päckchen ins Hause Spitzhüttl geliefert wurde. Als er das Päckchen entgegen nahm, fragte er sich bereits, was das denn sein könne, denn für seine vier Schwimmwesten war das Paket deutlich zu klein. Als er das Paket dann öffnete, war das Staunen groß als er plötzlich vier kleine Playmobil-Schwimmwesten in der Hand hielt. So hatte ihm das Internet gleich den ersten Streich passend zu unserem Fastnachtsmotto „Spieleland“ gespielt.         

 

Und die Moral von der Geschicht:

Der Preis ist heiß,

die Weste ein Scheiß!

 

Paragraph 8

Wie man schon lange weiß, ist unser gutes altes Rathaus nicht in allen Bereichen auf dem modernsten Stand. Daher kam neulich unser Feuerkommandant und technischer Mitarbeiter des Ortsbauamtes auf die Idee, hochmoderne Feuermelder im Rathaus zu installieren, um den Sicherheitsrichtlinien gerecht zu werden. Als diese geliefert wurden, inspizierte er sie genausten und kam zu dem Entschluss, dass sie für unser edles Rathaus einfach zu modern sind, dazu nicht mal funktionierten und daher wollte sie wieder zurück schicken. Nachdem er sie sicher und fest eingepackt hatte, brachte er das Paket auf die Post, damit die Feuermelder wieder schnellsten zurück zu ihrem Ursprungsort kommen. Als diese jedoch in Allensbach zwischengelagert wurden, müssen sie wohl von einem unangenehm, stechend riechenden Dampf umgeben worden sein, so dass sie plötzlich anfingen zu piepsen. Die Zweigstellenleiterin war mit der Situation völlig überfordert, da ins Allensbach sonst eigentlich nie was los ist. Daher rief sie sofort die Polizei, die Feuerwehr und den Rettungsdienst an, um für jegliche Situation gewappnet zu sein. Die Panik war groß und niemand wollte sich dem seltsam piepsenden Paket nähern. Nach etlichen Stunden der Beratung und Analyse, kamen sie auf die glorreiche Idee, den Absender des Pakets zu kontaktieren. Andy machte sich daraufhin auch gleich auf den Weg, um den hilflosen Allensbachern zu helfen und sie über die Situation aufzuklären. Problemlos öffnete er das Paket und schaltete die Feuermelder mit einem Handgriff ab. Die Allensbacher rätseln jedoch heute noch darüber, warum die Feuermelder gerade bei ihnen angefangen haben zu piepse. Es wird auf der anderen Seite des Sees wohl ein unaufgeklärtes Rätsel bleiben.      

 

Paragraph 9

Auch im Hause eines Elferrates in der Oberen Rheinstraße ist die moderne Technologie eingekehrt. Smartphones gehören auch hier nun zum Alltag und zur Verbindung zur Außenwelt. Aufgrund der unzähligen Möglichkeiten, die das Smartphone bietet, kann sich die Gattin des Elferrates kaum mehr von ihrem Smartphone treffen. So ist dies auch ihr treuer Begleiter beim Klogang. Doch wie es im Alter so ist, legt man manchmal Gegenstände ab und weiß einfach nicht mehr, wo man sie hingelegt hat. Und so erging es auch Aniceta mit ihrem Handy. Verzweifelt suchte sie es im ganzen Haus und weitete ihre Suche im Laufe des Tages immer weiter aus, da es einfach unauffindbar war. Und wie wir Aniceta kennen, beschäftigte sie sich nicht nur alleine mit der Suche, sondern machte ihre ganze Familie scherrig, ihr bei der Suche zu helfen. Diese Mitteilung überbrachte sie ihrer Familie natürlich in ihrer gewohnt ruhigen und gelassenen Art.

Jedoch sollte es die Suche nicht erfolgreicher machen. Erst am nächsten Morgen, beim ersten Toilettengang sollte es auf dem Grund der Toilettenschüssel entdeckt werden. Wie es jedoch in die Tiefen des Klos gelangt ist, blieb für die ganze Familie ein Rätsel. Bene fischte es anschließend mit einer komplexen und hochkomplizierten Konstruktion aus dem Klo und hing es anschließend zum Trocknen auf. Wer sich nun mit Aniceta über diese feuchten Erlebnisse austauschen möchte, sollte dies lieber auf der Hergete tun, da es ungewiss ist, ob das Smartphone die rustikale Art des Trocknens schadlos überstanden hat.

 

Und die Moral von der Geschicht:

Ist das Smartphone mal fort,

such es an einem stillen Ort!  

 

Diese Veröffentlichungen sind vom Elferrat genehmigt und werden hiermit ins Goldene Buch der Narretei aufgenommen,

um den späteren Geschlechtern die lustigen Streiche des vergangenen Jahres in steter Erinnerung zu halten.

Ho Narro!!!